das „trans“-paradoxon

Ich möchte heute mal das Transparadoxon zum Thema machen. Es handelt sich dabei um die bewusste VERDREHUNG der Behandlungsziele bei „Transsexualität“ durch moralisch-verkommene Psychogatekeeper, die Menschen mit angeborenen neuralen Varianten der Geschlechtsentwicklung die rechtzeitige hormonelle Behandlung verweigern, weil sie nicht das Wohlergehen ihrer Patienten im Auge haben, sondern ihnen Kontrolle und Entmündigung wichtig ist. Sie behaupten, sie müssten erst einmal Patienten mit Geschlechtsvarianten „länger“ GENAU beobachten, um sicher zu sein, dass es sich auch wirklich um Transsexualität handelt. Dadurch erwachsen den Betroffenen oft unendliche Qualen, weil ihnen rasche Behandlung (Hormone etc.) vorenthalten wird. Diese Irrwitz sog. „Therapeuten“ bedeutet Folter. Recht einträgliche Folter.

Sie verstehen sich als Wächter darüber, dass keine „FEHLENTSCHEIDUNGEN“ GETROFFEN werden. Sie gehen von der Vorstellung aus, geschlechtsvariante Menschen wären durch ihr genitales Geschlecht bestimmt, würden sich trotz KLAREM genitalem Geschlecht WÜNSCHEN im GEGENgeschlecht zu leben und würden „psychisch“-geschlechtlich abweichen. Von ihnen stammt die grosse Erzählung von einer ABWEICHENDEN GESCHLECHTSIDENTITÄT, ein Märchen aus uralten Zeiten, aus der Mottenkiste der Sexual-Psychiatrie und Sexualpsychologie.

Es wird also in geschlechtsvariante Menschen etwas hineingeheimnisst, nämlich der Mythos von der angeblich FÜR EINEN FACHMANN SCHWER ERKENNBAREN TRANSIDENTITÄT. Es wird also die Existenz eines mystisch-mysteriösen Gebildes, sprich Phantasieprodukts, namens TRANSIDENTITÄT (. = psychische Geschlechtsabweichung) behauptet. Dieses herbei phantasierte Gebilde ist in der Tat für FACHLEUTE SCHWER nachzuweisen. Weil es gar nicht existiert.

In Wirklichkeit gibt eine angeborene geschlechtliche Konstitution des Nervensystems – – die Genitalien sowie andere Körpermerkmale, bestimmte genetische Merkmale usw. entsprechen EINFACH nicht der geschlechtlichen Konstitution des Nervensystems.

Dies kann man nicht objektiv feststellen, sondern das wird geschlechtsleiblich empfunden und gespürt. Nur die Betroffenen selbst können aufgrund ihres geschlechtlichen, körperleiblichen Erlebens klar sagen, was ihr Problem ist.

Diese Verdrehung zum TRANSPARADOXON und das darauf aufbauende Psycho-Gate-Keeping ist die Ursache von Verstössen gegen medizinische Ethik und Moral.

Jetzt kommt ein weiteres Problem. Dieses Paradoxon wird von sog. Transvereinen wie dgti, TGNS und BvT fleissig mitverbreitet (TRANSIDENTITÄT, Trans Mensch), ebenso von sog „Intersexuellen“organisationen, die geschlechtsvariante Menschen fein-säuberlich in INTER ( = geschlechtskörperlich) und Trans ( = geschlechtspsychisch) aufspalten. Auch die Organisationen der Schwulen und Lesben lieben das TRANSPARADOXEN. Samt LGBTTIQ. Feministinnen sind vom TRANSPARADOXON begeistert. EMMA liebt es. Und: Gipfel der Verdrehungskunst: Das „InTraHealth-Projekt“ will zur Diskriminierung von TransMenschen im Gesundheiswesen forschen. Im Beirat des Dortmunder Projekts sitzen natürlich Psycho-Gate-Keeper wie Hagen Löwenberg, Mitglieder des BvT …

Man kann uns damit wunderbar weiter aufspalten: zB in normale „Trans Menschen“ und schwere Fälle von Trans Menschentum, nämlich Trans Menschen mit Gender Dysphoria, die an ihrer GESCHLECHTSROLLE verzweifeln. Oder: aufbauend auf soziologischen Rollengeschwurbel werden GENDERNONKONFORME Menschen herbeiphantasiert. Oder nach neuestem WHO Gender Sprech GESCHLECHTSINKONGRUENTE, also Leute mit GESTÖRTER sexueller Gesundheit (ähnlich der „Pädophilie“ und sexueller Perversionen verschiedenster Art).

Ganz viele Etiketten werden über uns in Umlauf gesetzt. Wer soll sich da noch auskennen?
Na, WER WOHL? 🤣

Sagen wir es kurz und prägnant: EINFACH VERRÜCKT.

Nur ist keine Frage: WER.